Friedrich Augustīs Tod
Die Jachten Lensahn I-III
SKH und die Automobile
Anna Feilner
Edith Maria Ruß
Johann E. Partisch
Drehorgelspieler Martino
Günther Mühl
Vater Rempe
Waldemar "Das Original"
Hinnerk Krüselkopp
Rob (Robert) Griffel
August Hinrichs
Gerhard Bohde
Wilhelm Wisser
Elise Lasius
Wilhelm Degode
Alfred Bruns
Wilhelm Morisse
Georg Klages
Fritz Gieske
Paul Kaske
Fritz Hoopts
Erna Schlüter
Franz Anton Högl
Bobby Harings
Baptistengemeinde
Einwohnerbuch 1844
Adressbuch 1880
Einwohnerbuch 1922
Hinnerk Krüselkopp, alias Hans Fr. Redelfs



Dieser Schriftzug und die Silhouette waren die Markenzeichen von "Hinnerk Krüselkopp" in der NWZ.




Zu den profiliertesten Oldenburger Journalisten gehörte Hans Fr. Redelfs. Die Leser der Nordwest-Zeitung war er auch unter dem Pseudonym "Hinnerk Krüselkopp" bekannt. Fast 40 Jahre verfolgte er in dieser Kolumne, Woche für Woche, das Geschehen in seiner Heimatstadt.

Hans Fr. Redelfs wurde am 30. 4. 1909 in Wechloy geboren. Mit 19 begann er bei den
Nachrichten für Stadt und Land seine journalistische Laufbahn. Die Nazis steckten den aufrechten Demokraten 1933 in das KZ Esterwegen, verboten ihm das Schreiben und trafen damit seinen Lebensnerv. Nach dem zweiten Weltkrieg nahm er seine Arbeit wieder auf. Mit vielen Berichten und Serien ver-folgte er das politische und geistige Geschehen seiner Heimatstadt. Hans Fr. Redelfs starb 1987 im Alter von 78 Jahren in Oldenburg.


Hans Fr. Redelfs