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Gottorpstraße

Die Gottorpstraße, seit 1874 benannt nach dem Haus "Holstein-Gottorp" dem Stammsitz der Oldenburger Großherzöge, wurde in der Zeit zwischen 1851 und 1860 bebaut. Die Architekten Spieske, Frühstück und Schnitker kauften größere Flächen zwischen Rosenstraße und Staugraben auf und verkauften sie bebaut oder unbebaut an interessierte Bauherren. Die Gottorpstraße und ihr Umfeld galten als das "Ärzteviertel". Zeitweise praktizierte hier über die Hälfte der Oldenburger Ärzte.



1900 - Blick vom Stau auf die Einmündung Gottorpstraße. Rechts im Bild das Kunstgewerbemuseum.



Das Kunstgewerbemuseum (unten) zog 1893 in die alte Klävemannsche Villa Ecke Gottorpstraße/Stau. Die bekannte Oldenburger Unternehmer- und Mäzenatenfamilie Klävemann errichtete das Haus 1873.



1900 - Das Kunstgewerbemuseum wurde bereits 1914 abgebrochen. Heute steht dort die Zentrale der OLB.



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