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Wurst-Maxe
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Wurst-Maxe

Wurst-Maxe

1953 baute die Stadt Oldenburg am Heiligengeistwall1a, direkt hinter dem Stammhaus von Ullmann, eine "Bedürfnisanstalt" mit Verkaufsstand. Dieser Verkaufsstand wurde als Steh-Imbiss unter dem Namen Wurst-Maxe zu einer unvergessenen Oldenburger Instutution. 1991 wurde er abgerissen.



1962 - Blick von der Langen Straße in den Heiligengeistwall. Im Hintergrund rechts der Wurst-Maxe.



Lange vor Döner, Mc Donalds und Co. gab es in Oldenburg den Wurst-Maxe. Das Speisenangebot beschränkte sich auf Bratwurst, Currywurst und Schaschlik. Trotzdem wurde es der beliebteste Imbiss Oldenburgs. Nachtschwärmer trafen sich hier, denn man konnte bis 5 Uhr morgens "schlemmen". Noch heute denken viele wehmütig an die "alten Zeiten" beim Wurst-Maxe zurück.



1982 - Der Wurst-Maxe in seinen letzten Jahren am Heiligengeistwall. Er litt bereits unter der Konkurenz von Mc Donald und Co.. Die Wand rechts gehört zum Ullmann-Haus. Links die Toiletten-Anlage. Foto: Friedrich Precht



1991 wurde der Wurst-Maxe abgerissen. Wie sehr ihm die Oldenburger nachtrauerten beweist dieses Transparent.