Während und in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg wurde die Gaststätte als Matratzen-, Zigaretten-, Rote-Kreuz-Lager, als Kindergarten und Wohnraum für Flüchtlinge genutzt. Teilweise wohnten 30-35 Personen verteilt im Haus das damals nur halb so groß wie heute war. Mit viel Energie und Fleiß konnten Erna und Friedrich Kracke ihren Gasthof aber nach einiger Zeit wieder eröffnen.
Ca. 1968 - Zu dieser Zeit befand sich in dem Haus noch ein A&O Lebensmittel-Laden.
Ca. 1968
Oben links: Gastraum mit Theke Oben rechts: Die 1961 eingebaute Kegelbahn Links: Der Garten Treffpunkt der Ausflügler am 1. Mai, Himmelfahrt und Pfingsten. Im Saal findet an diesen Tagen der traditionelle Frühtanz statt.
Ca. 1972
2010 - Leider mußte der Gasthof vor einigen Jahren schließen.